Van den Bergh raus, Baetens wirft 103,74 – die vier ET13-Qualifikanten

Van den Bergh raus, Baetens wirft 103,74 – die vier ET13-Qualifikanten

Jacobs, Lankhuizen, Caron und Baetens lösen beim ET13-Qualifier das Ticket. Baetens wirft im Viertelfinale 103,74 – Dimitri Van den Bergh scheitert an ihm in der Runde der letzten 32.

Der Host-Nation-Qualifier zur ET13 endete nach 107 Partien im Viertelfinale: Jaimy Jacobs, Kevin Lankhuizen, Jeroen Caron und Andy Baetens überstanden alle fünf Runden und sind im Hauptfeld. Baetens setzte mit 103,74 gegen Nunjo Dewaele den einzigen dreistelligen Match-Average des Turniers, Caron mit 167 das höchste Checkout.

Der Weg der vier Qualifikanten

SpielerTurnier-AverageBester Match-Average180erHöchstes Finish
Andy Baetens92,07103,748138
Jeroen Caron87,1889,2012167
Kevin Lankhuizen80,6088,69791
Jaimy Jacobs80,1586,84882
  • Andy Baetens: 6:0 gegen Cedric De Riemaecker, 6:0 gegen Arno Thyssen, 6:2 gegen Dimitri Van den Bergh, 6:3 gegen Luc Bogaert, 6:3 gegen Nunjo Dewaele
  • Jeroen Caron: 6:4 gegen Nico Plovier, 6:4 gegen Sybren Gijbels, 6:1 gegen Sven Ghyselinck, 6:3 gegen Xanti Van den Bergh, 6:2 gegen Stijn Deklerck
  • Kevin Lankhuizen: 6:1 gegen Lander De Wint, 6:4 gegen Stijn Boffel, 6:5 gegen Viani Van den Bergh, 6:3 gegen Steve De Buck, 6:2 gegen Cedric Coryn
  • Jaimy Jacobs: 6:2 gegen Remo Mandiau, 6:0 gegen Simon Teysen, 6:4 gegen Yljo Martens, 6:1 gegen Wesley De Nil, 6:5 gegen Mike De Decker

Baetens räumte den prominentesten Gegner aus dem Weg: Dimitri Van den Bergh war in der Runde der letzten 32 beim 2:6 chancenlos. Das teuerste Ausscheiden erwischte Mike De Decker, der im Viertelfinale bei 93,41 lag und trotzdem 5:6 gegen Jacobs verlor – Jacobs kam in derselben Partie auf 86,84 und ist mit 80,15 der Qualifikant mit dem niedrigsten Turnierschnitt. Auch Nunjo Dewaele (88,24 bei 15 Maximums) und Cedric Coryn mussten sich im Viertelfinale geschlagen geben.

Die Highlights: Carons 167 und 183 Maximums

Die 40 statistisch erfassten Spieler kommen zusammen auf 183 180er. Am fleißigsten war Nunjo Dewaele, der trotzdem im Viertelfinale hängen blieb; Michael De Meyer brachte seine zehn Maximums in nur zwei Partien unter.

Spieler180er
Nunjo Dewaele15
Mike De Decker13
Jeroen Caron12
Michael De Meyer10
Lennert Faes9
Andy Baetens / Jaimy Jacobs / Dimitri Van den Berghje 8

Bei den Checkouts blieb Carons 167 die Höchstmarke, dahinter zwei 160er von Sean Stessens und Luc Bogaert.

CheckoutSpieler
167Jeroen Caron
160Sean Stessens
160Luc Bogaert
156Dimitri Van den Bergh
155Yljo Martens
154Luc Bogaert
152Wim Dierckx
150Cedric Coryn
150Wannes Van Heck
146Gylian Surgeon
144Sean Stessens
142Steve Simonis
141Matthias Moors
140Steve Simonis
138Andy Baetens
Höchste Turnier-AveragesAverageBilanz
Andy Baetens92,075:0
Mike De Decker90,934:1
Nunjo Dewaele88,244:1
Jeroen Caron87,185:0
Lennert Faes85,022:1
Sybren Gijbels84,831:1
Cedric Waegemans83,381:1
Dimitri Van den Bergh83,022:1

Das kürzeste gewonnene Leg teilen sich Baetens, De Decker und Dewaele mit je 11 Darts. Den höchsten Match-Average eines Verlierers legte Francois Schweyen hin: 96,49 in der Runde der letzten 128 – und ein 5:6 gegen Michael De Meyer.

Fazit

Über 90 im Turnierschnitt blieben nur Baetens und De Decker – und De Decker ist nicht dabei. Mit 92,07 über fünf Runden und 103,74 im Viertelfinale reist Andy Baetens als klar stärkster der vier Qualifikanten zur ET13. Caron, Lankhuizen und Jacobs setzten sich in einem Feld durch, in dem selten mehr als 90 nötig waren.

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