Manby gewinnt Players Championship 31: 8:2 im Finale, 112,16 im Achtelfinale

Manby gewinnt Players Championship 31: 8:2 im Finale, 112,16 im Achtelfinale

Charlie Manby gewinnt die Players Championship 31 mit 8:2 im Finale gegen Maik Kuivenhoven. Sieben Siege, 99,72er Average – alle Ergebnisse, Averages und Statistiken des Turniers.

Charlie Manby gewinnt die Players Championship 31. Im Finale setzte sich der Engländer mit 8:2 gegen Maik Kuivenhoven durch, bei 99,72 zu 84,76 im Average. Den höchsten Match-Average des gesamten Turniers hatte Manby schon im Achtelfinale geworfen: 112,16 beim 6:3 gegen Dominik Gruellich.

Manbys Weg zum Titel bei der Players Championship 31

  • Runde der letzten 128: 6:1 gegen Karel Sedlacek (104,01)
  • Runde der letzten 64: 6:5 gegen Dennie Olde Kalter (97,88)
  • Runde der letzten 32: 6:4 gegen Adam Leek (95,93)
  • Achtelfinale: 6:3 gegen Dominik Gruellich (112,16)
  • Viertelfinale: 6:3 gegen Alan Soutar (98,45)
  • Halbfinale: 7:5 gegen Beau Greaves (89,91)
  • Finale: 8:2 gegen Maik Kuivenhoven (99,72)

Kuivenhoven erreichte das Finale über ein 7:6 gegen Dirk van Duijvenbode, nachdem er im Viertelfinale Mike De Decker mit 6:2 und einem Average von 99,72 ausgeschaltet hatte. Im Endspiel brachte der Niederländer davon nichts mehr auf die Scheibe.

Players Championship 31: So schlugen sich die deutschsprachigen Spieler

SpielerBilanz (Siege–Niederlagen)AverageAus in Runde
Martin Schindler3–195,06Achtelfinale
Dominik Gruellich3–190,92Achtelfinale
Ricardo Pietreczko3–190,36Achtelfinale
Daniel Klose1–193,85Runde der letzten 64
Niko Springer1–185,98Runde der letzten 64
Arno Merk0–193,19Runde der letzten 128
Mensur Suljovic0–191,80Runde der letzten 128
Gabriel Clemens0–187,28Runde der letzten 128
Lukas Wenig0–185,02Runde der letzten 128
Matthias Ehlers0–184,93Runde der letzten 128
Marvin Kraft0–184,10Runde der letzten 128
Leon Weber0–183,60Runde der letzten 128
Max Hopp0–182,72Runde der letzten 128
Maximilian Czerwinski0–180,54Runde der letzten 128
Stefan Bellmont0–176,93Runde der letzten 128

Drei Achtelfinalisten, kein Viertelfinale: Martin Schindler, Dominik Gruellich und Ricardo Pietreczko kamen gemeinsam bis in die Runde der letzten 16 und verloren dort alle drei. Schindler hatte in der Runde der letzten 32 mit 100,12 beim 6:4 gegen Brendan Dolan den höchsten Match-Average aller Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geworfen; gegen Jeffrey de Graaf reichten 94,29 nicht (4:6). Pietreczko hatte zuvor Danny Noppert mit 6:1 und 99,75 abgefertigt, Gruellich Michael Smith mit 6:3 – gegen Manbys 112,16 war er dann chancenlos. Arno Merk schied mit 93,19 als bester deutschsprachiger Spieler ohne Sieg aus, 5:6 gegen Adam Gawlas. Mensur Suljovic war der einzige Österreicher im Feld, Stefan Bellmont der einzige Schweizer.

Die Highlights der Players Championship 31: die Match-Averages über 100

SpielerMatch-AverageRundeErgebnis
Charlie Manby112,16Achtelfinale6:3 gegen Dominik Gruellich
Kevin Doets107,12Runde der letzten 646:2 gegen Darryl Pilgrim
Dirk van Duijvenbode106,10Runde der letzten 1286:1 gegen Mervyn King
William O'Connor105,12Runde der letzten 645:6 gegen Bradley Brooks
Maik Kuivenhoven103,95Runde der letzten 646:3 gegen Darius Labanauskas
Tom Sykes102,48Runde der letzten 645:6 gegen Michael van Gerwen
Beau Greaves102,30Runde der letzten 326:3 gegen Niels Zonneveld
Michael van Gerwen102,16Achtelfinale2:6 gegen Kevin Doets
Alan Soutar101,73Runde der letzten 1286:4 gegen Daryl Gurney
Henry Coates101,53Runde der letzten 641:6 gegen Owen Bates

Vier dieser zehn Averages standen am Ende auf der Verliererseite. Am deutlichsten erwischte es Henry Coates, der mit 101,53 ein 1:6 gegen Owen Bates kassierte, und Michael van Gerwen, der im Achtelfinale mit 102,16 gegen Kevin Doets 2:6 unterging.

Die Zahlen der Players Championship 31

Die besten Averages

SpielerTurnier-Averagebester Match-AverageBilanz
William O'Connor103,24105,121–1
Henry Coates100,32101,531–1
Charlie Manby99,72112,167–0
Kevin Doets98,81107,124–1
Wessel Nijman98,7299,881–1

Die beiden höchsten Turnier-Averages gehören Spielern, die in der Runde der letzten 64 ausschieden.

Die Finalisten in Zahlen

SpielerTurnier-Averagebester Match-AverageAverage im FinaleBilanz
Charlie Manby99,72112,1699,727–0
Maik Kuivenhoven92,58103,9584,766–1

Ergebnisse ab dem Viertelfinale

RundePaarungErgebnisAverages
ViertelfinaleDirk van Duijvenbode – Jeffrey de Graaf6:590,41 – 91,36
ViertelfinaleMaik Kuivenhoven – Mike De Decker6:299,72 – 85,11
ViertelfinaleKevin Doets – Beau Greaves5:6101,28 – 101,62
ViertelfinaleCharlie Manby – Alan Soutar6:398,45 – 92,76
HalbfinaleDirk van Duijvenbode – Maik Kuivenhoven6:792,39 – 96,30
HalbfinaleBeau Greaves – Charlie Manby5:790,41 – 89,91
FinaleMaik Kuivenhoven – Charlie Manby2:884,76 – 99,72

Das Viertelfinale zwischen Kevin Doets und Beau Greaves war die einzige Partie ab der Runde der letzten acht, in der beide Spieler über 100 warfen. Insgesamt wurden 127 Partien gespielt, die Statistik führt Spieler aus dreizehn Nationen.

Fazit

Nur zwei Gegner nahmen Manby auf dem Weg zum Titel mehr als vier Legs ab: Olde Kalter und Greaves mit je fünf. Die höchsten Turnier-Averages blieben ohne Ertrag – O'Connor und Coates waren trotz 103,24 beziehungsweise 100,32 nach der Runde der letzten 64 raus. Aus deutschsprachiger Sicht bleibt das Achtelfinale von Schindler, Gruellich und Pietreczko als Ausbeute.

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