World Grand Prix Darts 2026

PDC World Grand Prix 2026 · auch: Darts World Grand Prix 2026, Grand Prix Darts 2026, Double-In Darts 2026, PDC World Grand Prix 2026

28. September – 4. Oktober 2026 · Mattioli Arena, Leicester

Die World Grand Prix Darts 2026 (offiziell PDC World Grand Prix 2026) wird auch Darts World Grand Prix 2026, Grand Prix Darts 2026 oder Double-In Darts 2026 genannt.

Der World Grand Prix ist das einzige PDC-Major im Double-In/Double-Out-Modus und wurde vom 28. September bis 4. Oktober 2026 in der Mattioli Arena in Leicester ausgetragen. Luke Humphries gewann das Finale mit 6:4 Sätzen gegen Gerwyn Price und holte nach 2023 seinen zweiten Titel bei diesem Turnier.

Der World Grand Prix gehört seit 1998 zu den Major-Turnieren der Professional Darts Corporation (PDC) und löste damals das von 1995 bis 1997 ausgetragene „World Pairs Tournament“ ab. Im Turnierkalender nimmt er eine Sonderstellung ein: Es ist das einzige Major, bei dem die Spieler jedes Leg mit einem Doppel beginnen und beenden müssen (Double-In/Double-Out). Gespielt wurde zunächst in den Casino Rooms in Rochester (1998–1999), danach im Crosbie Cedars Hotel in Rosslare (2000) und lange Zeit im Citywest Hotel in Dublin (2001–2019); 2020 war die Ricoh Arena in Coventry coronabedingt Austragungsort, seit 2021 wird in der Mattioli Arena in Leicester gespielt, die bis 2023 Morningside Arena hieß. Die 29. Auflage fand vom 28. September bis 4. Oktober 2026 statt und endete mit dem Titelgewinn von Luke Humphries. Beim World Grand Prix treten die ersten 16 der PDC Order of Merit, die zugleich gesetzt sind, gegen die ersten 16 der Pro Tour Order of Merit an. Nach der Flanders Darts Trophy in Antwerpen (11. bis 13. September 2026) als letztem zählenden Turnier stand das Teilnehmerfeld fest: Angeführt wurde die Setzliste von Luke Littler, gefolgt von Luke Humphries und Gian van Veen; Nathan Aspinall war als Nummer 16 gesetzt. Über die Pro Tour qualifizierten sich Luke Woodhouse, Kevin Doets, Jermaine Wattimena, Krzysztof Ratajski, Andrew Gilding, William O'Connor, Damon Heta, Rob Cross, Ryan Joyce, Dirk van Duijvenbode, Niels Zonneveld, Cameron Menzies, Niko Springer, Dave Chisnall, Sebastian Bialecki und Joe Cullen. Kevin Doets und Niels Zonneveld gaben ihr Debüt, William O'Connor war erstmals seit 2015 wieder dabei. Sebastian Bialecki sicherte sich sein Ticket erst mit einem dramatischen Erstrundensieg über Kim Huybrechts in Antwerpen, bei dem er mehrere Matchdarts vergab und dennoch das entscheidende Leg gewann. Niko Springer war der einzige deutsche Teilnehmer, Martin Schindler und Gabriel Clemens verpassten die Qualifikation. Den Auftakt machte am Montag, 28. September 2026, um 19 Uhr das Duell zwischen dem an Nummer 8 gesetzten Danny Noppert und Niko Springer, das der Niederländer mit 2:1 Sätzen (3:0, 2:3, 3:0) für sich entschied; Noppert kam dabei auf einen Average von 88,42, Springer auf 83,58. Anschließend setzte sich Ross Smith mit 2:1 (0:3, 3:2, 3:0) und einem Average von 99,54 gegen Cameron Menzies (90,85) durch, Nathan Aspinall behielt mit 2:1 (1:3, 3:2, 3:2) gegen Debütant Kevin Doets die Oberhand – obwohl der Niederländer mit 92,27 den besseren Average warf als Aspinall (89,20) – und Jonny Clayton zog mit 2:1 (3:2, 2:3, 3:1) und 85,52 im Average gegen Krzysztof Ratajski (80,85) in die 2. Runde ein. Am deutlichsten war Gerwyn Price, der Sebastian Bialecki (82,88) bei einem Average von 101,61 mit 2:0 (3:0, 3:1) abfertigte. Anschließend schaltete Ryan Joyce den an Nummer 9 gesetzten Michael van Gerwen mit 2:1 (2:3, 3:1, 3:1) aus, obwohl der Niederländer mit 87,10 den höheren Average warf als Joyce (85,21). Für die größte Überraschung sorgte jedoch Luke Woodhouse: Der Pro-Tour-Qualifikant warf Titelverteidiger und Topgesetzten Luke Littler in einem Match auf niedrigem Niveau mit 2:1 (1:3, 3:2, 3:1) aus dem Turnier – Woodhouse kam auf 82,51, Littler auf 82,41. Den Schlusspunkt des Montags setzte Wessel Nijman mit einem 2:0 (3:2, 3:1) und 82,43 im Average gegen Rob Cross (81,02). Am Dienstag, 29. September, wurde die 1. Runde abgeschlossen. Im ersten Spiel des Abends sorgte erneut ein Pro-Tour-Qualifikant für einen Erfolg gegen einen gesetzten Spieler: Jermaine Wattimena gewann mit 2:0 Sätzen (3:1, 3:2) gegen die Nummer 15 Chris Dobey und warf dabei einen Average von 86,55 gegenüber 78,02 des Engländers. Danach behielt Ryan Searle mit 2:1 (3:2, 0:3, 3:2) gegen William O'Connor die Oberhand und wehrte dabei vier Matchdarts ab, obwohl der Ire mit 91,03 den deutlich höheren Average warf als Searle (84,69). Anschließend erwischte es mit Josh Rock den nächsten gesetzten Spieler: Die Nummer 7 unterlag Niels Zonneveld mit 1:2 (1:3, 3:2, 1:3) und warf dabei mit 94,14 sogar den höheren Average als der Niederländer (92,14) – Zonneveld machte den Sieg mit einem 133er-Finish perfekt. Um 20:30 Uhr setzte sich James Wade mit 2:1 (1:3, 3:1, 3:1) gegen Joe Cullen durch und kam dabei auf einen Average von 88,65, Cullen auf 83,72. Gary Anderson drehte anschließend einen Satzrückstand und gewann mit 2:1 (1:3, 3:2, 3:0) gegen Damon Heta, wobei der Schotte auf 90,11 im Average kam und der Australier auf 86,39. Danach ließ die Nummer 3 der Setzliste, Gian van Veen, dem Finalisten von 2020, Dirk van Duijvenbode, beim 2:0 (3:0, 3:2) keine Chance; van Veen warf 85,79 im Average, van Duijvenbode 83,30. Auch Luke Humphries erledigte seine Aufgabe souverän und gewann bei einem Average von 80,41 mit 2:0 (3:1, 3:1) gegen Dave Chisnall (75,38), der bereits zweimal im Finale des World Grand Prix stand. Den Schlusspunkt setzte Stephen Bunting, der sich um 22:30 Uhr mit 2:1 (3:1, 1:3, 3:1) gegen Andrew Gilding durchsetzte und dabei 86,26 im Average warf, Gilding 82,55. Die 2. Runde begann am Mittwoch, 30. September, um 20 Uhr mit einer klaren Angelegenheit: Ryan Joyce setzte seinen Lauf fort und gewann mit 3:0 Sätzen (3:1, 3:1, 3:1) gegen den an Nummer 8 gesetzten Danny Noppert, wobei die Averages mit 86,04 für Joyce und 85,99 für Noppert eng beieinanderlagen – damit stand Joyce als erster Viertelfinalist fest. Im anschließenden Match um 21 Uhr folgte ihm Jonny Clayton, der sich mit 3:1 Sätzen (3:0, 2:3, 3:1, 3:1) und einem Average von 93,08 gegen Wessel Nijman (88,31) durchsetzte. Um 22 Uhr machte Gerwyn Price den dritten Viertelfinalplatz perfekt: Der Waliser gewann mit 3:0 Sätzen (3:2, 3:1, 3:1) gegen Ross Smith, obwohl der Engländer mit 91,11 den leicht höheren Average warf als Price (90,81). Den Mittwochabend beschloss um 23 Uhr Nathan Aspinall, der Luke Woodhouse nach dessen Sieg über Littler mit 3:0 (3:0, 3:1, 3:2) stoppte und dabei mit 96,27 den stärksten Average des Abends warf; Woodhouse kam auf 86,43. Am Donnerstag, 1. Oktober, wurde die 2. Runde abgeschlossen. Niels Zonneveld eröffnete den Abend und zog als fünfter Spieler ins Viertelfinale ein: Der Debütant gewann mit 3:1 Sätzen (3:2, 3:0, 1:3, 3:0) gegen Gary Anderson und kam dabei auf einen Average von 85,16, der Schotte auf 84,58. Um 21 Uhr folgte James Wade, der sich mit 3:1 Sätzen (3:1, 3:2, 0:3, 3:0) gegen Stephen Bunting durchsetzte, obwohl der an Nummer 11 gesetzte Engländer mit 96,29 den höheren Average warf als Wade (93,20). Um 22 Uhr machte Luke Humphries mit einem 3:0 (3:2, 3:1, 3:2) gegen Jermaine Wattimena den siebten Viertelfinalplatz perfekt; der an Nummer 2 gesetzte Engländer warf 94,11 im Average, Wattimena 85,33. Den letzten Platz in der Runde der besten acht sicherte sich um 23 Uhr Gian van Veen, der ein umkämpftes Match mit 3:2 Sätzen (3:1, 2:3, 1:3, 3:2, 3:0) gegen Ryan Searle gewann – die Averages lagen mit 85,89 für van Veen und 84,79 für Searle eng beieinander. Das Viertelfinale wurde am Freitag, 2. Oktober, ab 20 Uhr komplett ausgespielt. Den Anfang machte Nathan Aspinall, der mit 3:0 Sätzen (3:0, 3:2, 3:2) gegen Ryan Joyce gewann und dabei einen Average von 105,15 warf, während der Pro-Tour-Qualifikant auf 86,36 kam. Im anschließenden walisischen Duell um 21 Uhr drehte Gerwyn Price einen 0:2-Satzrückstand und setzte sich mit 3:2 (2:3, 1:3, 3:1, 3:0, 3:2) gegen Jonny Clayton durch; der Average sprach mit 91,93 zu 83,00 für Price. Um 22 Uhr fertigte James Wade den an Nummer 3 gesetzten Gian van Veen mit 3:0 Sätzen (3:0, 3:0, 3:1) ab und zog mit einem Average von 96,71 gegenüber 81,56 ins Halbfinale ein. Den letzten Halbfinalplatz sicherte sich um 23 Uhr Luke Humphries, der Niels Zonneveld mit 3:0 Sätzen (3:1, 3:2, 3:1) stoppte – beide Spieler kamen dabei auf einen Average von 85,91. Die Halbfinals wurden am Samstag, 3. Oktober, über Best of 9 Sets gespielt. Im ersten Spiel um 21 Uhr setzte sich Gerwyn Price mit 5:2 Sätzen (3:0, 3:2, 3:1, 1:3, 1:3, 3:1, 3:1) gegen Nathan Aspinall durch und stand damit als erster Finalist fest; der Waliser kam auf einen Average von 89,90, Aspinall auf 84,63. Nachdem Price eine 3:0-Führung herausgespielt hatte, verkürzte Aspinall mit zwei Satzgewinnen auf 2:3, ehe der Waliser die beiden folgenden Sätze jeweils mit 3:1 für sich entschied. Im zweiten Halbfinale um 22:30 Uhr gewann Luke Humphries mit 5:3 Sätzen gegen James Wade und komplettierte damit das Endspiel: Nach den Satzgewinnen 3:1, 1:3, 3:1, 1:3, 3:1 und 3:2 gab Humphries den siebten Satz mit 1:3 ab, ehe er den achten Satz mit 3:0 zum Sieg nutzte; im Average lag Humphries mit 96,83 vor Wade (91,72). Das Finale am Sonntag, 4. Oktober, ab 21 Uhr über Best of 11 Sets entschied Luke Humphries mit 6:4 Sätzen gegen Gerwyn Price für sich. Price erwischte den besseren Start und führte nach den Satzgewinnen 3:0, 3:1 und 3:2 mit 3:0, doch Humphries gewann die folgenden vier Sätze mit 3:2, 3:1, 3:2 und 3:1 und ging erstmals mit 4:3 in Führung. Price glich mit einem 3:0 im achten Satz zum 4:4 aus, ehe Humphries die beiden letzten Sätze mit 3:2 und 3:0 zum 6:4 nutzte. Im Average lag Price mit 95,37 vor Humphries (93,16). Für Humphries ist es nach 2023 der zweite Titel beim World Grand Prix, nachdem er 2024 gegen Mike De Decker und 2025 gegen Luke Littler jeweils im Endspiel unterlegen war; Price gewann das Turnier 2020 und stand nun zum vierten Mal im Finale. Das Gesamtpreisgeld war im Vergleich zum Vorjahr um 150.000 £ auf 750.000 £ erhöht worden, der Champion erhielt erstmals 150.000 £, der Finalist 80.000 £. Titelverteidiger war Luke Littler, der das Finale 2025 eindeutig mit 6:1 gegen Luke Humphries gewonnen und damit seinen vierten Majortitel des Jahres 2025 geholt hatte, 2026 aber bereits in der 1. Runde an Luke Woodhouse scheiterte. Rekordsieger ist Phil Taylor mit elf Titeln, Michael van Gerwen gewann das Turnier sechsmal, James Wade und Luke Humphries jeweils zweimal. Aufgrund des Double-In-Modus ist der Neundarter hier besonders schwierig – es gibt nur 25 statt 71 mögliche Wege, und das Leg muss mit Doppel-Bull, Doppel-20 oder Doppel-17 eröffnet werden. Nur Brendan Dolan (2011) sowie James Wade und Robert Thornton (beide 2014 im selben Match) gelang das perfekte Spiel.

Eckdaten

  • Austragungsort: Mattioli Arena, Leicester
  • Zeitraum: 28. September – 4. Oktober 2026
  • Sieger 2026: Luke Humphries – 6:4 Sätze im Finale gegen Gerwyn Price (zweiter World-Grand-Prix-Titel nach 2023)
  • Teilnehmer: 32 Spieler (Top 16 der PDC Order of Merit, angeführt von Luke Littler, und Top 16 der Pro Tour Order of Merit)
  • Gesamtpreisgeld: 750.000 £ (Erhöhung um 150.000 £ gegenüber dem Vorjahr), davon 150.000 £ für den Sieger
  • Besonderheit: Einziges Turnier im Double-In/Double-Out-Modus
  • Titelverteidiger: Luke Littler – in der 1. Runde am Montag, 28. September 2026, mit 1:2 gegen Luke Woodhouse ausgeschieden
  • Rekordsieger: Phil Taylor (11 Titel)
  • Erstaustragung: 1998
  • Deutscher Teilnehmer: Niko Springer (qualifiziert über die Pro Tour Order of Merit, Eröffnungsspiel am Montag, 28. September 2026, 19 Uhr gegen Danny Noppert mit 1:2 verloren)
  • Viertelfinalisten: Ryan Joyce (3:0 gegen Danny Noppert), Jonny Clayton (3:1 gegen Wessel Nijman), Gerwyn Price (3:0 gegen Ross Smith), Nathan Aspinall (3:0 gegen Luke Woodhouse), Niels Zonneveld (3:1 gegen Gary Anderson), James Wade (3:1 gegen Stephen Bunting), Luke Humphries (3:0 gegen Jermaine Wattimena) und Gian van Veen (3:2 gegen Ryan Searle)
  • Höchster Average am ersten Spieltag: 101,61 – Gerwyn Price beim 2:0 gegen Sebastian Bialecki
  • Höchster Average am Mittwoch: 96,27 – Nathan Aspinall beim 3:0 gegen Luke Woodhouse
  • Höchster Average am Donnerstag: 96,29 – Stephen Bunting bei der 1:3-Niederlage gegen James Wade
  • Gesetzte Spieler ausgeschieden: Luke Littler (Nr. 1) verlor mit 1:2 gegen Luke Woodhouse, Josh Rock (Nr. 7) mit 1:2 gegen Niels Zonneveld, Michael van Gerwen (Nr. 9) mit 1:2 gegen Ryan Joyce, Chris Dobey (Nr. 15) mit 0:2 gegen Jermaine Wattimena, Danny Noppert (Nr. 8) mit 0:3 gegen Ryan Joyce, Wessel Nijman (Nr. 12) mit 1:3 gegen Jonny Clayton, Ross Smith (Nr. 13) mit 0:3 gegen Gerwyn Price, Gary Anderson (Nr. 10) mit 1:3 gegen Niels Zonneveld, Stephen Bunting (Nr. 11) mit 1:3 gegen James Wade, Ryan Searle (Nr. 14) mit 2:3 gegen Gian van Veen, Jonny Clayton (Nr. 5) mit 2:3 gegen Gerwyn Price, Gian van Veen (Nr. 3) mit 0:3 gegen James Wade, Nathan Aspinall (Nr. 16) mit 2:5 gegen Gerwyn Price, James Wade (Nr. 6) mit 3:5 gegen Luke Humphries, Gerwyn Price (Nr. 4) mit 4:6 im Finale gegen Luke Humphries
  • 1. Runde am Montag, 28. September 2026: Noppert – Springer 2:1 (19 Uhr), Smith – Menzies 2:1 (19:30 Uhr), Aspinall – Doets 2:1 (20 Uhr), Clayton – Ratajski 2:1 (20:30 Uhr), Price – Bialecki 2:0 (21 Uhr), Joyce – van Gerwen 2:1 (21:30 Uhr), Woodhouse – Littler 2:1 (22 Uhr), Nijman – Cross 2:0 (22:30 Uhr)
  • 1. Runde am Dienstag, 29. September 2026: Wattimena – Dobey 2:0 (19 Uhr), Searle – O'Connor 2:1 (19:30 Uhr), Zonneveld – Rock 2:1 (20 Uhr), Wade – Cullen 2:1 (20:30 Uhr), Anderson – Heta 2:1 (21 Uhr), van Veen – van Duijvenbode 2:0 (21:30 Uhr), Humphries – Chisnall 2:0 (22 Uhr), Bunting – Gilding 2:1 (22:30 Uhr)
  • 2. Runde am Mittwoch, 30. September 2026: Joyce – Noppert 3:0 (20 Uhr), Clayton – Nijman 3:1 (21 Uhr), Price – Smith 3:0 (22 Uhr), Aspinall – Woodhouse 3:0 (23 Uhr)
  • 2. Runde am Donnerstag, 1. Oktober 2026: Zonneveld – Anderson 3:1 (20 Uhr), Wade – Bunting 3:1 (21 Uhr), Humphries – Wattimena 3:0 (22 Uhr), van Veen – Searle 3:2 (23 Uhr)
  • Viertelfinale am Freitag, 2. Oktober 2026: Nathan Aspinall – Ryan Joyce 3:0 (20 Uhr), Gerwyn Price – Jonny Clayton 3:2 (21 Uhr), James Wade – Gian van Veen 3:0 (22 Uhr), Luke Humphries – Niels Zonneveld 3:0 (23 Uhr)
  • Höchster Average im Viertelfinale: 105,15 – Nathan Aspinall beim 3:0 gegen Ryan Joyce (86,36)
  • Halbfinale am Samstag, 3. Oktober 2026: Gerwyn Price – Nathan Aspinall 5:2 (3:0, 3:2, 3:1, 1:3, 1:3, 3:1, 3:1) um 21 Uhr, Averages 89,90 zu 84,63; Luke Humphries – James Wade 5:3 (3:1, 1:3, 3:1, 1:3, 3:1, 3:2, 1:3, 3:0) um 22:30 Uhr, Averages 96,83 zu 91,72; jeweils Best of 9 Sets
  • Finale: Sonntag, 4. Oktober 2026, 21 Uhr: Luke Humphries – Gerwyn Price 6:4 (Best of 11 Sets); Satzverlauf aus Sicht von Price 3:0, 3:1, 3:2, 2:3, 1:3, 2:3, 1:3, 3:0, 2:3, 0:3; Averages 95,37 für Price, 93,16 für Humphries
  • Preisgeld des Siegers: 150.000 £ für Luke Humphries, 80.000 £ für Finalist Gerwyn Price

Auf einen Blick

  • Titelverteidiger: Luke Humphries
  • Teilnehmer: 32
  • Erstaustragung: 1998
  • Sponsor: BoyleSports

Passende Ranglisten

Auslosung & Ergebnisse

31 von 31 Partien gespielt – Sieger sind fett markiert.

Montag, 28. September 2026, ab 19 Uhr · 1. Runde, Best of 3 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
19:00Danny Noppert2:1Niko Springer
19:30Ross Smith2:1Cameron Menzies
20:00Nathan Aspinall2:1Kevin Doets
20:30Jonny Clayton2:1Krzysztof Ratajski
21:00Gerwyn Price2:0Sebastian Bialecki
21:30Michael van Gerwen1:2Ryan Joyce
22:00Luke Littler1:2Luke Woodhouse
22:30Wessel Nijman2:0Rob Cross

Dienstag, 29. September 2026, ab 19 Uhr · 1. Runde, Best of 3 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
19:00Chris Dobey0:2Jermaine Wattimena
19:30Ryan Searle2:1William O'Connor
20:00Josh Rock1:2Niels Zonneveld
20:30James Wade2:1Joe Cullen
21:00Gary Anderson2:1Damon Heta
21:30Gian van Veen2:0Dirk van Duijvenbode
22:00Luke Humphries2:0Dave Chisnall
22:30Stephen Bunting2:1Andrew Gilding

Mittwoch, 30. September 2026, ab 20 Uhr · 2. Runde, Best of 5 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
20:00Danny Noppert0:3Ryan Joyce
21:00Jonny Clayton3:1Wessel Nijman
22:00Gerwyn Price3:0Ross Smith
23:00Luke Woodhouse0:3Nathan Aspinall

Donnerstag, 1. Oktober 2026, ab 20 Uhr · 2. Runde, Best of 5 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
20:00Niels Zonneveld3:1Gary Anderson
21:00James Wade3:1Stephen Bunting
22:00Luke Humphries3:0Jermaine Wattimena
23:00Gian van Veen3:2Ryan Searle

Freitag, 2. Oktober 2026, ab 20 Uhr · Viertelfinale, Best of 5 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
20:00Nathan Aspinall3:0Ryan Joyce
21:00Gerwyn Price3:2Jonny Clayton
22:00Gian van Veen0:3James Wade
23:00Luke Humphries3:0Niels Zonneveld

Samstag, 3. Oktober 2026, ab 21 Uhr · Halbfinale, Best of 9 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
21:00Nathan Aspinall2:5Gerwyn Price
22:30Luke Humphries5:3James Wade

Sonntag, 4. Oktober 2026, ab 21 Uhr · Finale, Best of 11 Sets

UhrzeitSpielerErgebnisSpieler
21:00Gerwyn Price4:6Luke Humphries

Spielplan

TagSessionRundeDetails
Mo., 28. September 2026Abendsession, 19 Uhr1. Runde1. Runde, Best of 3 Sets
Di., 29. September 2026Abendsession, 19 Uhr1. Runde1. Runde, Best of 3 Sets
Mi., 30. September 2026Abendsession, 20 Uhr2. Runde2. Runde, Best of 5 Sets
Do., 1. Oktober 2026Abendsession, 20 Uhr2. Runde2. Runde, Best of 5 Sets
Fr., 2. Oktober 2026Abendsession, 20 UhrViertelfinaleViertelfinals, Best of 5 Sets
Sa., 3. Oktober 2026Abendsession, 21 UhrHalbfinaleHalbfinals, Best of 9 Sets
So., 4. Oktober 2026Abendsession, 21 UhrFinaleFinale, Best of 11 Sets

Teilnehmerfeld

32 Spieler im Feld.

  • Luke Littler
  • Luke Woodhouse
  • Nathan Aspinall
  • Kevin Doets
  • Danny Noppert
  • Niko Springer
  • Michael van Gerwen
  • Ryan Joyce
  • Gerwyn Price
  • Sebastian Bialecki
  • Ross Smith
  • Cameron Menzies
  • Jonny Clayton
  • Krzysztof Ratajski
  • Wessel Nijman
  • Rob Cross
  • Chris Dobey
  • Jermaine Wattimena
  • Ryan Searle
  • William O'Connor
  • Josh Rock
  • Niels Zonneveld
  • James Wade
  • Joe Cullen
  • Gary Anderson
  • Damon Heta
  • Gian van Veen
  • Dirk van Duijvenbode
  • Luke Humphries
  • Dave Chisnall
  • Stephen Bunting
  • Andrew Gilding

Modus

32 Spieler treten im K.-o.-System gegeneinander an. Der World Grand Prix ist das einzige Major-Turnier, bei dem jedes Leg im 501-Double-In/Double-Out-Modus gespielt wird: Jedes Leg muss mit einem Doppel begonnen und beendet werden. Gespielt wird in Sets, von Best of 3 Sets in der 1. Runde bis Best of 11 Sets im Finale.

  • Spielmodus: 501 Double-In/Double-Out – jedes Leg muss mit einem Doppel begonnen und beendet werden
  • Turnierform: K.-o.-System mit 32 Spielern
  • 1. Runde: Best of 3 Sets
  • 2. Runde (Achtelfinale): Best of 5 Sets
  • Viertelfinale: Best of 5 Sets
  • Halbfinale: Best of 9 Sets
  • Finale: Best of 11 Sets
  • Satzmodus: Ein Satz wird im Modus Best of 5 Legs gespielt, es gibt keinen Tie-Break
  • Ranglistenpunkte: Das erspielte Preisgeld zählt für die PDC Order of Merit

Qualifikation

  • PDC Order of Merit: Die ersten 16 der PDC Order of Merit sind qualifiziert und gesetzt
  • Pro Tour Order of Merit: Die ersten 16 der PDC Pro Tour Order of Merit, die nicht bereits über die PDC Order of Merit qualifiziert sind
  • Stichtag: 13. September 2026
  • Letztes zählendes Turnier: Flanders Darts Trophy vom 11. bis 13. September 2026 in Antwerpen – das letzte Turnier, das für Teilnehmerfeld und Setzliste zählte
  • Irische Startplätze: Bis 2016 waren zusätzlich die zwei bestplatzierten irischen Spieler der PDC Order of Merit gesetzt; ab 2017 entfielen diese Quotenplätze zugunsten von zwei weiteren Pro-Tour-Plätzen
  • Gesetzte Spieler 2026: Luke Littler (Nr. 1), Luke Humphries (2), Gian van Veen (3), Gerwyn Price (4), Jonny Clayton (5), James Wade (6), Josh Rock (7), Danny Noppert (8), Michael van Gerwen (9), Gary Anderson (10), Stephen Bunting (11), Wessel Nijman (12), Ross Smith (13), Ryan Searle (14), Chris Dobey (15), Nathan Aspinall (16)
  • Pro-Tour-Qualifikanten 2026: Luke Woodhouse, Kevin Doets, Jermaine Wattimena, Krzysztof Ratajski, Andrew Gilding, William O'Connor, Damon Heta, Rob Cross, Ryan Joyce, Dirk van Duijvenbode, Niels Zonneveld, Cameron Menzies, Niko Springer, Dave Chisnall, Sebastian Bialecki, Joe Cullen

Preisgeld

£750,000

  • Sieger: 150.000 GBP
  • Finalist: 80.000 GBP
  • Halbfinale: 50.000 GBP
  • Viertelfinale: 35.000 GBP
  • 2. Runde: 20.000 GBP
  • 1. Runde: 7.500 GBP

TV-Übertragung & Stream

Live zu sehen bei:

  • DAZN (DE)
  • Sport1 (DE)

Bisherige Sieger

Alle Sieger seit 1998 – Rekordsieger ist Phil Taylor mit 11 Titeln. Titelverteidiger: Luke Humphries.

JahrSiegerFinalistErgebnisAustragungsort
2026Luke HumphriesGerwyn Price6:4Mattioli Arena, Leicester
2025Luke LittlerLuke Humphries6:1Mattioli Arena, Leicester
2024Mike De DeckerLuke Humphries6:4Mattioli Arena, Leicester
2023Luke HumphriesGerwyn Price5:2Mattioli Arena, Leicester
2022Michael van GerwenNathan Aspinall5:3Mattioli Arena, Leicester
2021Jonny ClaytonGerwyn Price5:1Mattioli Arena, Leicester
2020Gerwyn PriceDirk van Duijvenbode5:2Ricoh Arena, Coventry
2019Michael van GerwenDave Chisnall5:2Citywest Hotel, Dublin
2018Michael van GerwenPeter Wright5:2Citywest Hotel, Dublin
2017Daryl GurneySimon Whitlock5:4Citywest Hotel, Dublin
2016Michael van GerwenGary Anderson5:2Citywest Hotel, Dublin
2015Robert ThorntonMichael van Gerwen5:4Citywest Hotel, Dublin
2014Michael van GerwenJames Wade5:3Citywest Hotel, Dublin
2013Phil TaylorDave Chisnall6:0Citywest Hotel, Dublin
2012Michael van GerwenMervyn King6:4Citywest Hotel, Dublin
2011Phil TaylorBrendan Dolan6:3Citywest Hotel, Dublin
2010James WadeAdrian Lewis6:3Citywest Hotel, Dublin
2009Phil TaylorRaymond van Barneveld6:3Citywest Hotel, Dublin
2008Phil TaylorRaymond van Barneveld6:2Citywest Hotel, Dublin
2007James WadeTerry Jenkins6:3Citywest Hotel, Dublin
2006Phil TaylorTerry Jenkins7:4Citywest Hotel, Dublin
2005Phil TaylorColin Lloyd7:1Citywest Hotel, Dublin
2004Colin LloydAlan Warriner7:3Citywest Hotel, Dublin
2003Phil TaylorJohn Part7:2Citywest Hotel, Dublin
2002Phil TaylorJohn Part7:3Citywest Hotel, Dublin
2001Alan WarrinerRoland Scholten8:2Citywest Hotel, Dublin
2000Phil TaylorShayne Burgess6:1Crosbie Cedars Hotel, Rosslare
1999Phil TaylorShayne Burgess6:1Casino Rooms, Rochester
1998Phil TaylorRod Harrington13:8Casino Rooms, Rochester

Rekorde

  • Rekordsieger: Phil Taylor (11 Titel) (Phil Taylor)
  • Weitere Mehrfachsieger: Michael van Gerwen (6 Titel), James Wade (2 Titel) (Michael van Gerwen / James Wade)
  • Höchster Average: 106,47 – Gian van Veen (2025, 1. Runde gegen Luke Littler) (Gian van Veen), 2025
  • Zweithöchster Average: 106,45 – Alan Warriner (2001, 1. Runde gegen Andy Jenkins) (Alan Warriner), 2001
  • Dritthöchster Average: 105,58 – Luke Littler (2025, 1. Runde gegen Gian van Veen) (Luke Littler), 2025
  • Vierthöchster Average: 105,15 – Nathan Aspinall (2026, Viertelfinale gegen Ryan Joyce) (Nathan Aspinall), 2026
  • Erster Neundarter: Brendan Dolan (2011, Halbfinale gegen James Wade) (Brendan Dolan), 2011
  • Neundarter insgesamt: 3 – die einzigen TV-Neundarter im Double-In/Double-Out-Modus (Brendan Dolan 2011, James Wade und Robert Thornton 2014)
  • Zwei Neundarter in einem Match: James Wade und Robert Thornton (2014, 2. Runde) – einziges Match, in dem beide Spieler einen TV-Neundarter warfen (James Wade / Robert Thornton), 2014
  • Neundarter-Wege im Double-In-Modus: Nur 25 statt 71 Möglichkeiten – das Leg muss mit Doppel-Bull, Doppel-20 oder Doppel-17 begonnen werden
  • Erster deutschsprachiger Teilnehmer: Mensur Suljović (Österreich) – 2015, mit Halbfinaleinzug; weitere Halbfinals 2017 und 2018 (Mensur Suljović), 2015
  • Erster deutscher Teilnehmer: Max Hopp (2018, 1. Runde gegen Dave Chisnall) (Max Hopp), 2018
  • Bestes deutsches Ergebnis: Martin Schindler – Viertelfinale 2023 (erster Deutscher im Viertelfinale) (Martin Schindler), 2023

9-Darter

  • 2011: Brendan Dolan gegen James Wade (Halbfinale)
  • 2014: James Wade gegen Robert Thornton (2. Runde)
  • 2014: Robert Thornton gegen James Wade (2. Runde)

Häufige Fragen

Wann und wo fand der PDC World Grand Prix 2026 statt?

Die 29. Auflage des World Grand Prix wurde vom 28. September bis 4. Oktober 2026 in der Mattioli Arena in Leicester (12 Memory Lane, Leicester LE1 3UL) ausgetragen. Das Turnier begann am Montag, 28. September 2026, mit der 1. Runde ab 19 Uhr MESZ und endete mit dem Finale am Sonntag, 4. Oktober 2026, ab 21 Uhr MESZ.

Wer hat den World Grand Prix Darts 2026 gewonnen?

Luke Humphries gewann den World Grand Prix 2026 mit 6:4 Sätzen gegen Gerwyn Price. Price führte zunächst mit 3:0 Sätzen (3:0, 3:1, 3:2), ehe Humphries vier Sätze in Folge holte, nach dem 4:4-Ausgleich die letzten beiden Sätze mit 3:2 und 3:0 gewann und nach 2023 seinen zweiten Titel bei diesem Turnier feierte. Im Average lag Price mit 95,37 vor Humphries (93,16).

Wie erging es Titelverteidiger Luke Littler beim Darts World Grand Prix 2026?

Titelverteidiger Luke Littler, der das Finale 2025 mit 6:1 gegen Luke Humphries gewonnen hatte, führte die Setzliste 2026 als Nummer 1 an, schied aber bereits in der 1. Runde am Montag, 28. September 2026, mit 1:2 Sätzen gegen Luke Woodhouse aus; Woodhouse warf dabei einen Average von 82,51, Littler 82,41. Rekordsieger des Turniers bleibt Phil Taylor mit elf Titeln.

Wie hoch war das Preisgeld beim Grand Prix Darts 2026?

Das Gesamtpreisgeld des World Grand Prix wurde gegenüber dem Vorjahr um 150.000 £ auf 750.000 £ erhöht. Sieger Luke Humphries erhielt erstmals 150.000 £, Finalist Gerwyn Price 80.000 £, die Halbfinalisten je 50.000 £, die Viertelfinalisten je 35.000 £, die Achtelfinalisten je 20.000 £ und die Erstrundenverlierer je 7.500 £.

In welchem Modus wird beim World Grand Prix gespielt?

Der World Grand Prix ist das einzige Major-Turnier im Modus Double-In/Double-Out: Jedes Leg muss mit einem Doppel begonnen und mit einem Doppel beendet werden. Gespielt wird im K.-o.-System in Sets – Best of 3 Sets in der 1. Runde, Best of 5 Sets in der 2. Runde und im Viertelfinale, Best of 9 Sets im Halbfinale und Best of 11 Sets im Finale; ein Satz geht über Best of 5 Legs ohne Tie-Break.

Wo wurde der PDC World Grand Prix 2026 im TV und Stream übertragen?

Der Streamingdienst DAZN überträgt alle PDC-Major-Turniere und damit auch den World Grand Prix live. Zusätzlich zeigte Sport1 2026 alle Spieltage live: Montag, 28.09., 18:30–00:00 Uhr, Dienstag, 29.09., 18:45–00:00 Uhr, Mittwoch, 30.09., 19:30–00:00 Uhr, Donnerstag, 01.10., 20:00–00:00 Uhr, Freitag, 02.10., 19:30–00:00 Uhr, Samstag, 03.10., 19:30–00:30 Uhr, und Sonntag, 04.10., 19:30–23:00 Uhr.

Wer war beim Darts World Grand Prix 2026 dabei und wie qualifiziert man sich?

Es nahmen 32 Spieler teil: die Top 16 der PDC Order of Merit, die zugleich gesetzt sind, sowie die Top 16 der PDC Pro Tour Order of Merit, die nicht bereits über die Order of Merit qualifiziert waren. Letztes zählendes Turnier war die Flanders Darts Trophy in Antwerpen (11. bis 13. September 2026). Gesetzt waren Luke Littler (1), Luke Humphries (2), Gian van Veen (3), Gerwyn Price (4), Jonny Clayton (5), James Wade (6), Josh Rock (7), Danny Noppert (8), Michael van Gerwen (9), Gary Anderson (10), Stephen Bunting (11), Wessel Nijman (12), Ross Smith (13), Ryan Searle (14), Chris Dobey (15) und Nathan Aspinall (16); über die Pro Tour kamen Luke Woodhouse, Kevin Doets, Jermaine Wattimena, Krzysztof Ratajski, Andrew Gilding, William O'Connor, Damon Heta, Rob Cross, Ryan Joyce, Dirk van Duijvenbode, Niels Zonneveld, Cameron Menzies, Niko Springer, Dave Chisnall, Sebastian Bialecki und Joe Cullen ins Feld.

Wie lauten alle Ergebnisse des World Grand Prix Darts 2026?

Am Montag, 28. September 2026, gewannen Danny Noppert 2:1 gegen Niko Springer (19 Uhr), Ross Smith 2:1 gegen Cameron Menzies (19:30 Uhr), Nathan Aspinall 2:1 gegen Kevin Doets (20 Uhr), Jonny Clayton 2:1 gegen Krzysztof Ratajski (20:30 Uhr), Gerwyn Price 2:0 gegen Sebastian Bialecki (21 Uhr), Ryan Joyce 2:1 gegen Michael van Gerwen (21:30 Uhr), Luke Woodhouse 2:1 gegen Luke Littler (22 Uhr) und Wessel Nijman 2:0 gegen Rob Cross (22:30 Uhr). Am Dienstag, 29. September 2026, setzten sich Jermaine Wattimena 2:0 gegen Chris Dobey, Ryan Searle 2:1 gegen William O'Connor, Niels Zonneveld 2:1 gegen Josh Rock, James Wade 2:1 gegen Joe Cullen, Gary Anderson 2:1 gegen Damon Heta, Gian van Veen 2:0 gegen Dirk van Duijvenbode, Luke Humphries 2:0 gegen Dave Chisnall und Stephen Bunting 2:1 gegen Andrew Gilding durch. In der 2. Runde gewannen am Mittwoch, 30. September 2026, Ryan Joyce 3:0 gegen Danny Noppert, Jonny Clayton 3:1 gegen Wessel Nijman, Gerwyn Price 3:0 gegen Ross Smith und Nathan Aspinall 3:0 gegen Luke Woodhouse; am Donnerstag, 1. Oktober 2026, siegten Niels Zonneveld 3:1 gegen Gary Anderson, James Wade 3:1 gegen Stephen Bunting, Luke Humphries 3:0 gegen Jermaine Wattimena und Gian van Veen 3:2 gegen Ryan Searle. Im Viertelfinale am Freitag, 2. Oktober 2026, gewannen Nathan Aspinall 3:0 gegen Ryan Joyce, Gerwyn Price 3:2 gegen Jonny Clayton, James Wade 3:0 gegen Gian van Veen und Luke Humphries 3:0 gegen Niels Zonneveld. In den Halbfinals am Samstag, 3. Oktober 2026, setzten sich Gerwyn Price 5:2 gegen Nathan Aspinall und Luke Humphries 5:3 gegen James Wade durch. Das Finale am Sonntag, 4. Oktober 2026, gewann Luke Humphries mit 6:4 gegen Gerwyn Price.

Wo wurde die Darts World Grand Prix 2026 gespielt?

Spielort der PDC World Grand Prix 2026 war Mattioli Arena in Leicester (England). Zum Abschnitt

Wer hat die Double-In Darts 2026 gewonnen?

Luke Humphries gewann die Ausgabe 2026 im Finale gegen Gerwyn Price (6:4). Zum Abschnitt

Wie viele Spieler nahmen an der World Grand Prix Darts 26 teil?

Bei der PDC World Grand Prix 2026 waren 32 Teilnehmer am Start. Zum Abschnitt

Wer ist Rekordsieger der World Grand Prix Darts?

Rekordsieger ist Phil Taylor mit 11 Titeln. Zum Abschnitt

Seit wann gibt es die Darts World Grand Prix?

Die World Grand Prix wird seit 1998 ausgetragen. Zum Abschnitt

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